Mit ‘Weber Grill’ getaggte Artikel

Teil 2 der Weber-Serie: der klassische Coleslaw

20. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Vor kurzem ist mit einem Blogbeitrag über das Bun, das klassische Burger-Brötchen, der Anfang in Sachen Pulled Pork-Burger gemacht worden. Ein Thema, dem im aktuellen Weber-Magazin eine ganze Serie gewidmet ist. Nun folgt hier im Blog der zweite Teil. Im Mittelpunkt diesmal: „The Slaw“, der Salat. Aber für einen echten Pulled Pork-Burger reicht nicht einfach nur irgendein Salat aus. Nein, es braucht einen cremigen Salat, den sogenannten Coleslaw. Es gebe viele verschiedene Rezepte, wie er zubereitet wird, beinahe jede amerikanische Familie habe dafür ihr eigenes, heißt es in dem Text, ein Klassiker, der fester Bestandteil der amerikanischen Grilltradition ist. Doch seinen Ursprung habe dieser „Krautsalat“ – so wörtlich übersetzt – deshalb nicht unbedingt in den USA. Im Text des Weber-Magazins ist von den alten Römern zu lesen, die bereits in der Antike Coleslaw gegessen haben sollen – wenn auch anders zubereitet. Mayonnaise, ein Hauptbestandteil des cremigen Salats, habe es bei den alten Römern nämlich noch lange nicht gegeben. Weiter, so heißt es im Text, komme das Wort „Coleslaw“ vom niederländischen Wort „koolsla“, was so viel bedeutet wie Kraut („Kool“) und Salat („sla“). Das anglisierte Wort „cole“ und das Rezept für den kalten Krautsalat seien dann mit den vielen niederländischen Siedlern im späten 18. bzw. frühen 19. Jahrhundert nach New York, dem ursprünglichen Neu-Amsterdam, gekommen.

Aus welchen Zutaten ein Coleslaw letztendlich zubereitet ist, kommt auf das Land, die Leute, ihren Geschmack und ihre Tradition an – so bereiten ihn die Briten anders zu als die Schweden, die Amerikaner anders als die Deutschen. Einzig gemein ist ihnen frisches Kraut, geriebene Möhren und viel Mayonnaise.

Wie sie selbst einen klassischen Coleslaw zubereiten können, beschreibt das Weber-Magazin folgendermaßen:

 

Für vier Portionen braucht man:

1/2 Weißkohlkopf, 2 Möhren

1 EL Dijon-Senf,

50 ml Apfel- oder Weißweinessig,

1 ½ TL Selleriesalz,

1 EL Zucker,

½ TL Kreuzkümmel und Pfeffer

Das Dressing besteht aus 100 ml sauerer Sahne, 125 ml Mayonnaise, Salz, Pfeffer und Zucker.

 

Um aus diesen Zutaten einen klassischen Coleslaw zaubern zu können, muss zunächst das Weißkraut fein geschnitten und die Möhren grob gerieben werden, schreibt der Autor im „Grill on“-Magazin auf Seite 49. Anschließend das fein geschnittene Weißkraut mit den grob geriebenen Möhren zusammenmischen, die Zutaten für die Marinade schlagen und die Krautmischung beimengen. Eine halbe Stunde muss das Zutaten-Gemisch ziehen, wobei währenddessen oft umgerührt werden soll. Sind die Zutaten für das Dressing zusammengemischt, muss es noch mit Zucker sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Anschließend, und damit beendet der Autor die Zubereitungsbeschreibung eins klassischen Coleslaw, die Marinade von der Krautmischung ablaufen lassen und das Gemüse im Dressing wenden.

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Der neue Weber Pizzaheber

16. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Mit den Produkten der Weber Grillwelt lassen sich eine Menge verschiedener Speisen auf dem Grill zubereiten. Auch solche, die nicht zu den klassischen Grillmahlzeiten gehören. Wie zum Beispiel eine Pizza. Durch den Pizzastein rund 36,5 cm oder 26 cm, den Pizzastein rechteckig, den Pizzastein Weber Style oder den Pizzaofen ist das ein Kinderspiel – und schmackhaft noch dazu. Neu in der Weber Grill- bzw. Pizzawelt, ist der Weber Style Pizzaheber mit einklappbarem Griff. Durch die Möglichkeit, den Griff einklappen zu können, nimmt der neue Weber Pizzaheber beim Verstauen viel weniger Platz weg, als sein Vorgänger. Dieser hatte noch einen starren Griff.

Durch das flexible Edelstahl ist der neue Pizzaheber am unteren Ende besonders biegsam und die Pizza lässt sich besonders leicht herunternehmen. Durch solche Produkte wie dem neuen Pizzaheber von Weber mit einklappbarem Griff oder auch dem Pizzaschneider Weber Style wird das Zubereiten einer Pizza auf dem Grill angenehm und einfach gestaltet.

Den neuen Pizzaheber Weber Style gibt es online bei derhobbykoch.de zu bestellen. Und zu kaufen bei Grimm Landshut und Grimm Freising. Ebenso wie alle anderen Produkte der Weber Grillwelt, die zur Zubereitung einer Pizza auf dem Grill notwendig sind.

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Teil 1 der Weber-Serie: Das Burger Brötchen

13. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Mood 19

Im neuen Weber-Magazin 2015 „Grill on“ finden sich neben neuen Weber-Produkten, Berichten zur Unternehmensgeschichte, Grillgeschichten und Grilltipps auch Erzählungen über die Entstehung, die Herkunft und die Zubereitung beispielsweise eines Burgers. In diesem Fall widmen sich die Autoren des Weber-Magazins in vier Teilen den einzelnen Zutaten eines Pulled Pork-Burgers – bestehend aus dem traditionellen Burger-Brötchen („The Bun“), dem cremigen Salat („The Coleslaw“), zartem und saftigem Schweinefleisch mit einem leichten Räuchergeschmack („The Pulled Pork“) und der Grillsauce („The BBQ-Sauce“).

Im ersten Teil also geht es um das klassische Burger-Brötchen, genannt „Bun“, das die Grundlage eines jeden guten Burgers ist. Die Frage, welcher der Text nachgeht, ist: Woher kommt eigentlich dieses besondere Brötchen, die es inzwischen in den verschiedensten Varianten gibt: mit oder ohne Sesamkörner, als Vollkornvariante oder schlicht als Weizenbrötchen – ganz nach dem Geschmack seines Genießers eben. Einig sind sich – laut Text – die Experten darin, dass Burger eine Abkürzung für Hamburger sei, woher jedoch das Wort Hamburger komme – daran scheiden sich die Geister. Insgesamt, so lässt sich im Weber-Magazin nachlesen, sei es wohl in irgendeiner Weise aus dem Deutschen inspiriert worden – und stehe in Zusammenhang mit der deutschen Hansestadt Hamburg.

Zurück zum Bun, dem klassischen Burger-Brötchen. Das kann nämlich auch ganz einfach selbst gebacken werden. Neben der Grundausrüstung von einem Pizzastein mit Grillblech braucht es – beschrieben im Magazin auf Seite 17 -für rund 20 Stück außerdem:

250 ml Wasser

250 ml Milch

100 g Hefe

200 g Margarine

90 g Zucker

10 g Salz

2 Eier

1,2 kg Weizenmehl

Sesamkörner (wahlweise)

Für die Zubereitung der Brötchen – so schreibt das Weber-Magazin – die Hefe zunächst in Milch und Wasser auflösen und die restlichen Zutaten – bis auf das Mehl – beimengen und etwas Ei zum Bestreichen übrig lassen. Das Mehl muss nach und nach hinzugegeben werden, bis der Teig eine gute Konsistenz erkennen lässt. Ob sie den Teig mit den Knethaken oder von Hand kneten, bleibt ihnen überlassen, er muss zum Schluss nur eine elastische Konsistenz besitzen. Anschließend den Teig abdecken und eine halbe Stunde gehen lassen. Im Anschluss daran, können Brötchen geformt werden. Dazu den Teig einfach in einzelne Portionen teilen. Die Buns sodann mit Ei bestreichen und – wenn sie möchten – mit Sesamkörnern bestreuen. Nun müssen sie nur noch gebacken werden. Hierfür den Grill auf rund 200 °C bei indirekter Hitze aufheizen und den Pizzastein in die Mitte des Rostes legen, den Grill mit dem Deckel schließen und 10 min warten. Nun kann das Grillblech mit den rohen Burger-Brötchen auf den Stein gelegt werden. Nach einer Backzeit von 12 bis 15 Minuten sind die Brötchen fertig. Und mit diesen selbstgebackenen Brötchen ist in jedem Fall schon einmal die Grundlage für einen klassischen Burger gelegt.

Den Pizzastein und die übrige hierfür nötige Ausrüstung können sie online bei derhobbykoch.de bestellen oder kaufen bei der Firma Grimm in Freising oder Landshut bei München.

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Neuer Einsatz für das Weber BBQ-System: Der Dutch Oven

03. April 2015 | Autor: | Keine Kommentare »
Der Dutch oven auf dem Weber Gasgrill.

Der Dutch oven auf dem Weber Gasgrill.

Weber Dutch oven optimal für Schmorgerichte vom Grill.

Weber Dutch oven optimal für Schmorgerichte vom Grill.

Der Weber Dutch oven optimal auch für die Weber Kugelgrills.

Der Weber Dutch oven optimal auch für die Weber Kugelgrills.

Das Weber Gourmet BBQ System (GBS) eröffnet Ihnen die gesamte Palette an Zubereitungsmöglichkeiten von Grillspeisen. Mit seinen acht verschiedenen Einsätzen, die etwas tiefer liegen als der Grillrost und damit näher an der Hitze sind, können sie von Vor-, über Haupt-, bis hin zu Nachspeisen alles zubereiten, was sie möchten. Einige Einsätze, wie der Ebelskiver-Einsatz und der Koreanische Grilleinsatz sind bereits im Blog vorgestellt worden. Auch der Geflügelhalter-Einsatz, der Sear Grate Rost, der Pizzastein und der Wok-Einsatz sind bereits Thema eines Blogbeitrags gewesen. Neu in diesem Jahr und damit erstmals im Weber Grillmagazin von 2015 ist der Dutch Oven – im Magazin beschrieben als ein „klassischer massiver Topf für die Grillzubereitung aller Arten von langsam gegarten Mahlzeiten wie Chilis, Eintöpfe oder Suppen.“ Nun lassen sich also sogar Eintöpfe und Suppen auf dem Grill zubereiten. Möglich ist das, weil der Topf seine Wärme nach und nach von allen Seiten abgibt und so ein langsames Köcheln der Speisen erlaubt. Aber nicht nur das. Der Dutch Oven eignet sich auch hervorragend zum Brotbacken. Damit hat sich die Weber Grillwelt zu einer echten Neuerung bzw. Erweiterung seines BBQ-Systems durchgerungen und wird dem Anspruch, sich stetig zu erweitern und verbessern, mal wieder auf höchstem Niveau gerecht. Auch der Dutch Oven besteht – wie alle Einsätze, ausgenommen Geflügelhalter und Pizzastein, – aus porzellanemailliertem Gusseisen. Dadurch werden diese Einsätze glühend heiß – was notwendig ist, wenn man Speisen zum Beispiel nur kurz anbraten möchte.
Das Weber Gourmet BBQ-System (GBS) setzt sich zusammen aus einem Grillrost und den acht verschiedenen Einsätzen. In der Mitte des Rostes, der an sich auch ganz normal gebraucht werden kann, befindet sich ein herausnehmbares Teil – worin dann die Einsätze eingesetzt werden können. Dieser Grillrost ist geeignet für den Weber-Kugelgrill mit einem Durchmesser von 57 cm und auch für den Spirit-, Genesis- und Summit-Gasgrill von Weber.

Die verschiedenen Einsätze des GBS, den Sear Grate Einsatz, den Pfannen-Einsatz, den Ebelskiver-Einsatz, den Koreanischen Grilleinsatz, den Pizzastein, den Wok-Einsatz, den Geflügelhalter-Einsatz und nun auch den Dutch Oven können sie entweder bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München kaufen. Oder online bestellen bei derhobbykoch.de. Ebenso natürlich den Weber-Kugelgrill 57 cm wie auch den Spirit-Grill, den Genesis-Grill und den Summit-Grill von Weber.

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30 Jahre Genesis von Weber: Seine Erfindung war eine Revolution

26. März 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Vor 30 Jahren hat der erste Genesis die Fabrik von Weber in Palatine verlassen und den Gasgrill-Markt erobert. Das feiert auch die Firma Grimm in Freising bei München sowie Landshut und der Onlineshop derhobbykoch.de mit vielen Angeboten. Anlass genug, einen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Weber Genesis zu werfen. Denn seine Erfindung hat das Grillen revolutioniert – und dafür gesorgt, dass aus der kleinen Holzkohlegrill-Firma ein internationales Unternehmen wird.
Geschaffen haben den Weber Genesis, dessen Name aus dem Griechischen kommt und „Schöpfung“ heißt, Erich Schlosser, Mike Kempster und Jim Stephen, ältester Sohn von Gründer George Stephen. Der Genesis ist der erste rechteckige Grill von Weber – das Markenzeichen der Firma waren bis dahin Kugelgrills. Und das waren in erster Linie Holzkohlegrills. Zwar war auch ein Gasgrill in Kugelform bereits auf dem Markt, doch die Kunden haben damit ebenfalls einen Holzkohlegrill assoziiert. Das war ein Problem und damit war klar: es muss sich etwas ändern. Denn der Gasgrill-Mark war im Kommen und wenn Weber auf diesen Zug nicht mit aufspringen würde, würde das Unternehmen auf lange Sicht weit hinter der Konkurrenz stecken bleiben.
Also haben sich Schlosser, Kempster und Stephen an die Arbeit gemacht. Weil sie schnell gemerkt haben, dass jene Gasgrills von der Konkurrenz, die gekauft werden, qualitativ nicht wirklich hochwertig waren, haben sie sich dafür entschieden, die Qualität des Weber Kugelgrills als Maß für den Genesis zu verwenden. Kempster hat Befragungen unter Kunden durchgeführt, um herauszufinden, was sie zudem aus Kundensicht verbessern und von der Konkurrenz lernen können. Schlosser hat Tag und Nacht an der Entwicklung getüftelt und zu gemeinsam haben sie immer und immer wieder überlegt, durchgesprochen und ausprobiert, was noch nicht passt.
Schlosser beschreibt ihre Arbeit in einem Artikel im neuen Magazin „Grill on“ von Weber so: „Ich denke, unsere Herausforderung bestand darin, unseren Kohlegrill und dessen Leistung auf indirektes Garen umzulegen. Wir hielten das System mit drei Brennern – einer vorn, einer hinten und einer in der Mitte für die beste Methode. Indirektes Garen konnte man erreichen, indem man den mittleren Brenner ausgeschaltet ließ. Dadurch würde die Hitze von beiden Seiten kommen“. Ihre Aufgabe war es also, es zu schaffen, dass Speisen vom Gasgrill genauso gut schmecken wie vom Kugelgrill. Die Lavasteine waren zu ersetzen, da diese verantwortlich für das Aufflammen und damit die ungleichmäßige Hitzeverteilung in herkömmlichen Gasgrills waren – wodurch das Grillfleisch an manchen Stellen verbrannt und an anderen noch halb roh war.
Nach vielem Ausprobiern hatte Schlosser schließlich die Idee der Flavorizer Bars. Die Flavorizer Bars werden im Weber-Magazin 2015 als innovativer Meilenstein beschrieben, denn durch diese gebogenen Metallstreifen oberhalb der Brenner war es möglich, denselben Geschmack und das gleiche Aroma wie mit Lavasteinen zu erzeugen, jedoch gleichzeitig das Fett zu entsorgen, dass für das Aufflammen verantwortlich war. Kein Wunder also, dass das System der Flavorizer Bars patentiert ist und seit seiner Erfindung das Herzstück der Weber Gasgrills ist.
Eine stilistische Neuerung, die mit dem Genesis kam, war außerdem, dass Weber als erstes Unternehmen farbige Gasgrills auf den Markt gebracht hat – heute ebenfalls ein Markenzeichen der Weber-Produkte.
Auch George Stephen war vom Geschmack der Steaks, die der Genesis hervorgebracht hat, überzeugt – und das, obwohl der Holzkohlegrill für ihn bis dahin unangefochten die Nummer eins unter den Grills war. Damit der neue Gasgrill den Weber Holzkohlegrill in Entwicklung, Innovation und Können jedoch nicht überholt, haben Schlosser, Kempster und Stephen den Performer entwickelt – so gibt es neben dem Genesis einen Holzkohlegrill, der gleichwertig in Qualität und Können ist.
Nach dem Kugelgrill hat also der Weber Genesis Gasgrill die Grillwelt revolutioniert. Seither wird das Sortiment von Weber stetig erweitert: Um die Serien des Summit, des Spirit und des Weber Q. Immer in gewohnter Weber Qualität. Sie können alle Produkte der Weber Grillwelt online bei derhobbykoch.de bestellen. Oder bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München kaufen.

Hier noch einige Bilder:

 

Genesis 1985

Der erste Genesis aus dem Jahr 1985 – mit ausklappbarem Tisch

Genesis Silver B

Der nachfolger war der Genesis Silver B

Genesis 2007

Der Weber Genesis in 2007 jetzt mit Unterschrank und überarbeitetem Design

Weber Genesis E330

Das aktuelle Modell des Genesis

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Räuchern mit dem SmokeyMountain Cooker

25. Februar 2015 | Autor: | 1 Kommentar »

Der Smokey Mountain Cooker von Weber mit einem Durchmesser von 57 cm ist ein Smoker, mit dem sie bequem und in gewohnter Weber-Qualität räuchern können und einen einzigartigen Räuchergeschmack bekommen. Das Youtube-Video  am Ende dieses Artikels von Weber England bringt die Vorteile des Weber Smokey Mountain Cooker 57 cm auf den Punkt.

Das Besondere am Smokey Mountain Cooker ist zunächst einmal, dass er zwei verschiedene, über einander gelagerte Grillflächen mit einem Durchmesser von 57 cm hat. Auf einem Grillrost können damit zwei große Stücke Fleisch gleichzeitig geräuchert werden. Beide Grillroste sind zweifach vernickelt und dienen als Gar- oder Grillfläche – je nachdem was davon sie gerade brauchen. Die Temperatur im Inneren des Smokers bleibt konstant auf einem Niveau. Das heißt, sobald die optimale Temperatur erreicht ist, müssen sie einfach nur das Fleisch auf den Rost des Smokers legen und kann kaum noch etwas schief gehen.

Am Deckel und außen am Grillboden befinden sich außerdem Luftventile aus Aluminium, die geöffnet und wieder geschlossen werden können, so dass die mit Hilfe der Holzkohle erzeugte Hitze unter Kontrolle gehalten und bei Bedarf gemildert oder erhöht werden kann. Die Temperatur im Inneren des Weber Smokey Mountain Cooker 57 cm kann ganz einfach am mittig angebrachten Thermometer abgelesen werden. Holzkohle kann bequem durch die Türe an der Vorderseite des Grills nachgelegt werden.
Sowohl Kessel als auch Deckel des Weber Räucherofens sind porzellanemailliert – was bedeutet, dass der Weber Smokey Mountain Cooker 57 cm für ein langes und ausgiebiges Grillvergnügen geschaffen ist. In Sachen Langlebigkeit und Robustheit macht ihm so schnell keiner was vor.
Die beiden Duroplastgriffe des Grills sind aus glasfaserverstärktem Nylon und wetterfest. Ein Griff ist in der Mitte des Deckels, einer ist seitlich angebracht. So ist das Anheben des Deckels während des Räucher- und Grillvorgangs problemlos und sicher.
So viel zur Leistung und zur Handhabe des Weber Smokey Mountain Cooker 57 cm. Und wenn sie ihn gerade nicht benutzen, sorgt die Abdeckhaube dafür, dass er nicht verstaubt oder verkratzt. Diese ist in der Lieferung inbegriffen. Sie können den Smokey Mountain Cooker Räucherofen von Weber online bei derhobbykoch.de bestellen. Und kaufen bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München.

Die Lieferung enthält auch eine Abdeckhaube - so verkratzt oder verstaubt er nicht.

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Vegetarisch und vegan Grillen

13. Juni 2014 | Autor: | 2 Kommentare »

Gemüsekorb von Weber

Der Sommer ist da. Und mit ihm die Grillzeit. Da die Anzahl an Vegetariern und Veganern unter den Grillfans immer mehr zunimmt, hier einige Tipps und Tricks, wie fleischloses Grillen zur Gaumenfreude wird.

Zunächst einmal braucht es dafür einen Grill. Ebenso wie für Fleisch, ist auch für vegetarisches/ veganes Grillen prinzipiell jeder Grill geeignet, sprich Gas-, Elektro- oder Holzkohlegrill.
Für Weber Grills gibt es dann einige Zubehörteile, welche speziell das fleischlose Grillen vereinfachen:
Da wäre zum einen der Weber Gemüsekorb klein oder groß für die schonende Zubereitung von Gemüse aller Art. Für vegetarische Fischesser ist außerdem der Fisch- und Gemüsehalter von Weber empfehlenswert. Der kleine Fisch- und Gemsüsehalter ist für die Weber Grills Q 100 und Smokey Joe geeignet, die große Variante für die Weber Grills Q 300 und Holzkohlegrills mit einem Durchmesser von mindestens 47 cm.
Diejenigen, welche nicht nur das klassische Grillgut bevorzugen, sondern z.B. auch gerne Pizza vom Grill genießen – diese lässt sich ja auch in vegetarischer oder veganer Form zubereiten – freuen sich bestimmt über die verschiedenen Pizzasteine für den Weber Grill. Hier gibt es den Weber Pizzastein rund 36,5 cm, den Weber Pizzastein rund 26 cm und den Weber Pizzastein rechteckig. Eine weitere Variante, Pizza auf dem Grill zubereiten, bietet der Weber Pizzaofen für den 57 cm Kugelgrill von Weber.
Eine große Auswahl an Zubehörteilen für die Zubereitung von vegetarischen und veganen Grillspeisen auf dem Holzkohlegrill gewähren außerdem die Einsätze des Weber BBQ Systems. Konkret können die Vegetarier und Veganer zwischen dem Wokeinsatz, dem Pfanneneinsatz und dem Ebelskivereinsatz für das Weber BBQ System wählen. So sind auch den vegetarischen und veganen Grillfans im Prinzip keine Grenzen gesetzt bei der Vielfalt ihrer Grillspeisen – von herzhaft bis süß kann mit Hilfe der Einsätze des Weber BBQ Systems so einiges an Grillgerichten gezaubert werden.
Viele wertvolle Tipps und Tricks für die richtige Zubereitung von vegetarischen und veganen Grillspeisen finden sich in Büchern, zum Beispiel im “Weber´s Veggi: Die besten Grillrezepte”. Spezieller, aber auch sehr empfehlenswert ist “Weber´s Burger: Die besten Grillrezepte mit und ohne Fleisch”. Und die vegetarischen Fischesser werden außerdem auch noch im Buch “Weber´s Seafood: Die besten Grillrezepte”, fündig.
Sie können alle Zubehörteile von Weber online bei derhobbykoch.de bestellen und kaufen bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München. Die Grillbücher von Weber können sie ebenfalls bei Grimm in Landshut und Freising bei München kaufen.

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