Mit ‘Weber Grill’ getaggte Artikel

Die Zubereitung eines Bierdosenhähnchens ganz ohne Bierdose

24. Juni 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

„Beer can chicken“ (Bierdosenhähnchen) – das war bereits Thema eines Blogbeitrags. Denn mit Hilfe eines Geflügelhalters kann man sich ein Bierdosenhähnchen auch auf hygienisch einwandfreie Art zubereiten: Das Hähnchen wird dann nämlich nicht auf eine Bierdose, sondern auf einen Geflügelhalter gesetzt. Der Geflügelhalter Weber Style eignet sich hierfür hervorragend. Neben dem hygienischen Aspekt gibt es aber noch eine Reihe anderer Kriterien, welche die Verwendung eines Geflügelhalters anstelle einer Bierdose sinnvoll erscheinen lassen. Denn wenn anstatt einer Bierdose der Geflügelhalter verwendet wird, steht das Hähnchen sicher, man muss sich also keine Sorgen um seine Stabilität während des Grillvorgangs machen. Außerdem muss es dann nicht unbedingt Bier(-dampf) sein, mit dem das Hähnchen saftig und zart gehalten wird. Es kann genauso gut Apfelwein, Rotwein, Bourbon, Brühe, Saft oder Bionade verwendet werden – je nach Geschmackswunsch. Diese Methode, ein „Hähnchen auf dem Thron“ zuzubereiten, ist äußerst beliebt – und gehört inzwischen zu den legendärsten Gerichten der Grillwelt.
Mit dem Geflügelhalter von Weber kann aber nicht nur das Hähnchen als Ganzes zubereitet werden, sondern auch der Rest der Speise. Denn zu dem Halter gehört eine Schale, in der gleichzeitig zum Bierhähnchen verschiedene Beilagen – Kartoffeln, Wurzelgemüse, Tomaten oder Zwiebeln – angerichtet werden können.
Zudem ist der Geflügelhalter von Weber auch für die Zubereitung von anderen Hauptgerichten sowie verschiedenen Vor- und Nachspeisen ein genialer Helfer.

Die Weber Grillwelt bietet außerdem auch noch eine große Auswahl an anderen Geflügelhaltern. So gibt es auch den Weber Geflügelhalter für Holzkohlegrills ab 57 cm, Gasgrills ab Q 300 oder größere Grills. Und den Geflügelhalter aus Edelstahl als Einsatz für das Weber Gourmet BBQ System.

Sie können alle Geflügelhalter von Weber bei der Firma Grimm in Landshut oder Freising bei München kaufen und bestellen im Onlineshop derhobbykoch.de.

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Teil 4 der Weber-Serie: Die Grillsauce

03. Juni 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Was benötigt man alles für einen Pulled Pork-Burger? Ein klassisches Burger Brötchen, Krautsalat, Pulled Pork – und: die richtige Sauce. Während die ersten drei Bestandteile bereits Blogthema waren, ist an dieser Stelle nun die Grillsauce, auch BBQ-Sauce genannt, an der Reihe. Denn die richtige Grillsauce ist nicht nur für die Zubereitung eines (Pulled Pork-) Burgers wichtig, sondern ein allgemein wichtiger und nicht wegzudenkender Bestandteil beim Grillen. Deshalb wird im aktuellen Weber-Magazin „Grill on“ auf Seite 97 dem Ursprung und der Zubreitungsmöglichkeit der traditionellen Grillsauce nachgegangen.

Dabei stellt der Autor schon im ersten Absatz seines Textes die all umstrittene und grundlegende Frage: „Ist eine echte Grillsauce wirklich rot?“

Im weiteren Verlauf des Textes wird klar: Weder die genaue Herkunft, noch der ursprüngliche Geschmack der Grillsauce sind zweifelsfrei feststellbar. Nur eines scheint sicher zu sein: Dass die BBQ-Sauce uramerikanisch und fester Bestandteil jeder Grillaktivität ist. Ob eine echte Grillsauce rot sein muss, beantwortet der Autor dahingehend, dass wir in Europa traditionell eine rote BBQ-Sauce mit Ketchup auf Tomatenbasis kennen und am meisten verwenden – das jedoch nicht überall auf der Welt der Fall ist. In Alabama zum Beispiel sei die Grillsauce weiß – basierend auf Essig und Pfeffer oder Mayonnaise, heißt es im Text. Weil die rote Grillsauce sich hierzulande jedoch großer Beliebtheit erfreut, hat der Autor ein Rezept mitgeliefert, wie diese ganz leicht selbst zubereitet werden kann. Für rund ½ Liter benötigt man demnach:

  • 300 ml Bio-Ketchup
  • 2 ½ l Wasser
  • 150 ml Apfelessig
  • 150 ml Tomatenmark
  • 200 g brauner Zucker
  • 150 g Honig
  • ½ EL Meersalz
  • ½ EL Zwiebelpulver
  • ½ EL Selleriesalz
  • ½ EL geriebenen Koriander
  • ½ EL geriebenen Kreuzkümmel
  • ¼ EL Knoblauchpulver
  • ¼ EL Senfpulver
  • ¼ EL Chilipulver
  • ¼ TL Cayennepfeffer
  • ½ EL Apfelkompott je 100 ml Sauce (oder Kompott aus anderen Früchten)

An Zubehör ist nichts weiter nötig als 2 Handvoll Räucherchips. Dann kann es auch schon losgehen. Zunächst sollen einmal bis auf das Apfelkompott alle Zutaten in einem kleinen Topf zusammengemischt werden und bei gleichmäßiger Hitze eine halbe bis dreiviertel Stunde gekocht werden. Im Anschluss daran dann das Apfelkompott der Menge der verbleibenden Sauce entsprechend hinzugeben und die fertig gemischte Sauce anschließend in eine backofenfeste Schüssel geben.

Den Grill auf niedrige indirekte Hitze – rund 110 °C – einstellen und die Schüssel mit zwei Handvoll Räucherchips gefüllt in die Mitte des Rostes direkt über die Hitze stellen, Deckel schließen. Nach einer Räucherzeit von 20 bis 30 Minuten, ist die Sauce fertig. Vor dem Genießen einfach abkühlen lassen. Die übriggebliebene Sauce in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Bei derhobbykoch.de können sie die Räucherchips online bestellen und bei der Firma Grimm in Freising bei München oder Landshut kaufen.

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Teil 3 der Weber-Serie: Pulled Pork auf dem Grill

27. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Es folgt Teil 3 der im Weber-Magazin 2015 vorgestellten Serie über den Pulled Pork-Burger. Das Burger Brötchen und der Krautsalat, zwei grundlegende Bestandteile eines klassischen (Pulled Pork-) Burgers, waren bereits Thema im Blog gewesen. Auf Seite 75 im Magazin „Grill on“ setzt sich der Autor nun mit der Geschichte und der Zubereitung des Pulled Pork auseinander. Das Pulled Pork ist zartes, saftiges Schweinefleisch mit einem leichten Räuchergeschmack. Und in den Vereinigten Staaten ein Klassiker unter den Grillspezialitäten. Durch seine Zubereitungsmethode ist es jedoch gleichzeitig eine ganz eigene Nummer im Grillen und unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Grillklassikern. In den USA hat Pulled Pork Tradition und – so lässt sich im Text nachlesen – wird in Memphis in Tennesse beispielsweise auch „Soul Food“ genannt. Denn Pulled Pork besteht aus Schweinenacken, ein Fleischstück, das eigentlich nicht zu den beliebtesten zählt. Doch durch seine lange Garzeit und die dadurch entstehende Räuchernote wird das Fleisch zu etwas ganz Besonderem. Der Text erzählt außerdem von den verschiedenen Meinungen, Annahmen und Theorien, was den Ursprung dieser Grillspezialität betrifft. Es ist von Indianern, Piraten oder Sklaven zu lesen, welche für die Entstehung von Pulled Pork verantwortlich sein sollen. Geklärt werden kann sein Ursprung auch im Weber-Magazin nicht. Was dagegen klar zu sein scheint, ist, dass inzwischen auch die Europäer auf den Geschmack von Pulled Pork gekommen sind und dieses besonders zubereitete Schweinefleisch zu einem regelrechten Trend unter Grillfans geworden zu sein scheint.

Deshalb liefert das Weber-Magazin auch gleich ein Rezept für Pulled Pork mit, so können sie es bei der nächsten Grillfeier ganz einfach selbst machen. Wobei, so einfach ist das auch wieder nicht, denn für seine Zubereitung braucht man viel Zeit und Geduld. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, benötigt für 16 bis 18 Portionen Pulled Pork zunächst einmal 1 Schweinenacken, 2 ½ kg und an Grillausrüstung den Weber Smokey Mountain Cooker und 6 große Räucherholzstücke. Für die Marinade sind außerdem folgende Zutaten nötig, schreibt das Weber-Grillmagazin:

  • 2 EL Salz
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Paprikagewürz
  • ½ EL geriebenen Koriander
  • ½ EL geriebenen Kreuzkümmel
  • ½ EL Chilipulver
  • ½ EL Knoblauchpulver
  • ½ EL Zwiebelpulver
  • 1 TL Pfeffer
  • ½ TL Cayennepfeffer

Bevor es an den Grill und das Grillen an sich geht, ist in der Küche die Marinade zuzubereiten, indem alle Zutaten vermischt werden, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Dann das Fleisch großzügig mit der Marinade versehen, anschließend in Plastikfolie einwickeln und über Nacht kühl lagern.

Am nächsten Tag geht es weiter. Zunächst einmal muss der Grill mit der Minion-Ring-Methode für das Anzünden vorbereitet werden, lautet die Rezeptbeschreibung im Text. Hierfür den Brikettring mit nicht angezündeten Briketts vollständig befüllen. Außerdem zusätzlich 15 bis 20 Briketts anzünden und, sobald sie glühen, auf die kalten Briketts geben. Anschließend die Räucherholzstücke hinzugeben, den Grill zusammenbauen und Wasser in die Wasserschale geben. Ist das geschafft, kann endlich das Schweinefleisch auf den Rost. Den Deckel schließen. Dann heißt es: Abwarten. Denn das Fleisch muss viele Stunden lang garen. Der Smoker muss eine Temperatur von 100 bis 120 °C beibehalten. Das Fleisch ist fertig, wenn die Kerntemperatur 90 °C erreicht istd.

Damit ist die dritte Zutat eines Pulled Pork Burgers beschrieben, der vierte und letzte Teil folgt in Kürze.

Den Smoker Mountain Cooker von Weber können sie übrigens online bei derhobbykoch.de bestellen und kaufen bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München.

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Teil 2 der Weber-Serie: der klassische Coleslaw

20. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Vor kurzem ist mit einem Blogbeitrag über das Bun, das klassische Burger-Brötchen, der Anfang in Sachen Pulled Pork-Burger gemacht worden. Ein Thema, dem im aktuellen Weber-Magazin eine ganze Serie gewidmet ist. Nun folgt hier im Blog der zweite Teil. Im Mittelpunkt diesmal: „The Slaw“, der Salat. Aber für einen echten Pulled Pork-Burger reicht nicht einfach nur irgendein Salat aus. Nein, es braucht einen cremigen Salat, den sogenannten Coleslaw. Es gebe viele verschiedene Rezepte, wie er zubereitet wird, beinahe jede amerikanische Familie habe dafür ihr eigenes, heißt es in dem Text, ein Klassiker, der fester Bestandteil der amerikanischen Grilltradition ist. Doch seinen Ursprung habe dieser „Krautsalat“ – so wörtlich übersetzt – deshalb nicht unbedingt in den USA. Im Text des Weber-Magazins ist von den alten Römern zu lesen, die bereits in der Antike Coleslaw gegessen haben sollen – wenn auch anders zubereitet. Mayonnaise, ein Hauptbestandteil des cremigen Salats, habe es bei den alten Römern nämlich noch lange nicht gegeben. Weiter, so heißt es im Text, komme das Wort „Coleslaw“ vom niederländischen Wort „koolsla“, was so viel bedeutet wie Kraut („Kool“) und Salat („sla“). Das anglisierte Wort „cole“ und das Rezept für den kalten Krautsalat seien dann mit den vielen niederländischen Siedlern im späten 18. bzw. frühen 19. Jahrhundert nach New York, dem ursprünglichen Neu-Amsterdam, gekommen.

Aus welchen Zutaten ein Coleslaw letztendlich zubereitet ist, kommt auf das Land, die Leute, ihren Geschmack und ihre Tradition an – so bereiten ihn die Briten anders zu als die Schweden, die Amerikaner anders als die Deutschen. Einzig gemein ist ihnen frisches Kraut, geriebene Möhren und viel Mayonnaise.

Wie sie selbst einen klassischen Coleslaw zubereiten können, beschreibt das Weber-Magazin folgendermaßen:

 

Für vier Portionen braucht man:

1/2 Weißkohlkopf, 2 Möhren

1 EL Dijon-Senf,

50 ml Apfel- oder Weißweinessig,

1 ½ TL Selleriesalz,

1 EL Zucker,

½ TL Kreuzkümmel und Pfeffer

Das Dressing besteht aus 100 ml sauerer Sahne, 125 ml Mayonnaise, Salz, Pfeffer und Zucker.

 

Um aus diesen Zutaten einen klassischen Coleslaw zaubern zu können, muss zunächst das Weißkraut fein geschnitten und die Möhren grob gerieben werden, schreibt der Autor im „Grill on“-Magazin auf Seite 49. Anschließend das fein geschnittene Weißkraut mit den grob geriebenen Möhren zusammenmischen, die Zutaten für die Marinade schlagen und die Krautmischung beimengen. Eine halbe Stunde muss das Zutaten-Gemisch ziehen, wobei währenddessen oft umgerührt werden soll. Sind die Zutaten für das Dressing zusammengemischt, muss es noch mit Zucker sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Anschließend, und damit beendet der Autor die Zubereitungsbeschreibung eins klassischen Coleslaw, die Marinade von der Krautmischung ablaufen lassen und das Gemüse im Dressing wenden.

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Der neue Weber Pizzaheber

16. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Mit den Produkten der Weber Grillwelt lassen sich eine Menge verschiedener Speisen auf dem Grill zubereiten. Auch solche, die nicht zu den klassischen Grillmahlzeiten gehören. Wie zum Beispiel eine Pizza. Durch den Pizzastein rund 36,5 cm oder 26 cm, den Pizzastein rechteckig, den Pizzastein Weber Style oder den Pizzaofen ist das ein Kinderspiel – und schmackhaft noch dazu. Neu in der Weber Grill- bzw. Pizzawelt, ist der Weber Style Pizzaheber mit einklappbarem Griff. Durch die Möglichkeit, den Griff einklappen zu können, nimmt der neue Weber Pizzaheber beim Verstauen viel weniger Platz weg, als sein Vorgänger. Dieser hatte noch einen starren Griff.

Durch das flexible Edelstahl ist der neue Pizzaheber am unteren Ende besonders biegsam und die Pizza lässt sich besonders leicht herunternehmen. Durch solche Produkte wie dem neuen Pizzaheber von Weber mit einklappbarem Griff oder auch dem Pizzaschneider Weber Style wird das Zubereiten einer Pizza auf dem Grill angenehm und einfach gestaltet.

Den neuen Pizzaheber Weber Style gibt es online bei derhobbykoch.de zu bestellen. Und zu kaufen bei Grimm Landshut und Grimm Freising. Ebenso wie alle anderen Produkte der Weber Grillwelt, die zur Zubereitung einer Pizza auf dem Grill notwendig sind.

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Teil 1 der Weber-Serie: Das Burger Brötchen

13. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Mood 19

Im neuen Weber-Magazin 2015 „Grill on“ finden sich neben neuen Weber-Produkten, Berichten zur Unternehmensgeschichte, Grillgeschichten und Grilltipps auch Erzählungen über die Entstehung, die Herkunft und die Zubereitung beispielsweise eines Burgers. In diesem Fall widmen sich die Autoren des Weber-Magazins in vier Teilen den einzelnen Zutaten eines Pulled Pork-Burgers – bestehend aus dem traditionellen Burger-Brötchen („The Bun“), dem cremigen Salat („The Coleslaw“), zartem und saftigem Schweinefleisch mit einem leichten Räuchergeschmack („The Pulled Pork“) und der Grillsauce („The BBQ-Sauce“).

Im ersten Teil also geht es um das klassische Burger-Brötchen, genannt „Bun“, das die Grundlage eines jeden guten Burgers ist. Die Frage, welcher der Text nachgeht, ist: Woher kommt eigentlich dieses besondere Brötchen, die es inzwischen in den verschiedensten Varianten gibt: mit oder ohne Sesamkörner, als Vollkornvariante oder schlicht als Weizenbrötchen – ganz nach dem Geschmack seines Genießers eben. Einig sind sich – laut Text – die Experten darin, dass Burger eine Abkürzung für Hamburger sei, woher jedoch das Wort Hamburger komme – daran scheiden sich die Geister. Insgesamt, so lässt sich im Weber-Magazin nachlesen, sei es wohl in irgendeiner Weise aus dem Deutschen inspiriert worden – und stehe in Zusammenhang mit der deutschen Hansestadt Hamburg.

Zurück zum Bun, dem klassischen Burger-Brötchen. Das kann nämlich auch ganz einfach selbst gebacken werden. Neben der Grundausrüstung von einem Pizzastein mit Grillblech braucht es – beschrieben im Magazin auf Seite 17 -für rund 20 Stück außerdem:

250 ml Wasser

250 ml Milch

100 g Hefe

200 g Margarine

90 g Zucker

10 g Salz

2 Eier

1,2 kg Weizenmehl

Sesamkörner (wahlweise)

Für die Zubereitung der Brötchen – so schreibt das Weber-Magazin – die Hefe zunächst in Milch und Wasser auflösen und die restlichen Zutaten – bis auf das Mehl – beimengen und etwas Ei zum Bestreichen übrig lassen. Das Mehl muss nach und nach hinzugegeben werden, bis der Teig eine gute Konsistenz erkennen lässt. Ob sie den Teig mit den Knethaken oder von Hand kneten, bleibt ihnen überlassen, er muss zum Schluss nur eine elastische Konsistenz besitzen. Anschließend den Teig abdecken und eine halbe Stunde gehen lassen. Im Anschluss daran, können Brötchen geformt werden. Dazu den Teig einfach in einzelne Portionen teilen. Die Buns sodann mit Ei bestreichen und – wenn sie möchten – mit Sesamkörnern bestreuen. Nun müssen sie nur noch gebacken werden. Hierfür den Grill auf rund 200 °C bei indirekter Hitze aufheizen und den Pizzastein in die Mitte des Rostes legen, den Grill mit dem Deckel schließen und 10 min warten. Nun kann das Grillblech mit den rohen Burger-Brötchen auf den Stein gelegt werden. Nach einer Backzeit von 12 bis 15 Minuten sind die Brötchen fertig. Und mit diesen selbstgebackenen Brötchen ist in jedem Fall schon einmal die Grundlage für einen klassischen Burger gelegt.

Den Pizzastein und die übrige hierfür nötige Ausrüstung können sie online bei derhobbykoch.de bestellen oder kaufen bei der Firma Grimm in Freising oder Landshut bei München.

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Neuer Einsatz für das Weber BBQ-System: Der Dutch Oven

03. April 2015 | Autor: | Keine Kommentare »
Der Dutch oven auf dem Weber Gasgrill.

Der Dutch oven auf dem Weber Gasgrill.

Weber Dutch oven optimal für Schmorgerichte vom Grill.

Weber Dutch oven optimal für Schmorgerichte vom Grill.

Der Weber Dutch oven optimal auch für die Weber Kugelgrills.

Der Weber Dutch oven optimal auch für die Weber Kugelgrills.

Das Weber Gourmet BBQ System (GBS) eröffnet Ihnen die gesamte Palette an Zubereitungsmöglichkeiten von Grillspeisen. Mit seinen acht verschiedenen Einsätzen, die etwas tiefer liegen als der Grillrost und damit näher an der Hitze sind, können sie von Vor-, über Haupt-, bis hin zu Nachspeisen alles zubereiten, was sie möchten. Einige Einsätze, wie der Ebelskiver-Einsatz und der Koreanische Grilleinsatz sind bereits im Blog vorgestellt worden. Auch der Geflügelhalter-Einsatz, der Sear Grate Rost, der Pizzastein und der Wok-Einsatz sind bereits Thema eines Blogbeitrags gewesen. Neu in diesem Jahr und damit erstmals im Weber Grillmagazin von 2015 ist der Dutch Oven – im Magazin beschrieben als ein „klassischer massiver Topf für die Grillzubereitung aller Arten von langsam gegarten Mahlzeiten wie Chilis, Eintöpfe oder Suppen.“ Nun lassen sich also sogar Eintöpfe und Suppen auf dem Grill zubereiten. Möglich ist das, weil der Topf seine Wärme nach und nach von allen Seiten abgibt und so ein langsames Köcheln der Speisen erlaubt. Aber nicht nur das. Der Dutch Oven eignet sich auch hervorragend zum Brotbacken. Damit hat sich die Weber Grillwelt zu einer echten Neuerung bzw. Erweiterung seines BBQ-Systems durchgerungen und wird dem Anspruch, sich stetig zu erweitern und verbessern, mal wieder auf höchstem Niveau gerecht. Auch der Dutch Oven besteht – wie alle Einsätze, ausgenommen Geflügelhalter und Pizzastein, – aus porzellanemailliertem Gusseisen. Dadurch werden diese Einsätze glühend heiß – was notwendig ist, wenn man Speisen zum Beispiel nur kurz anbraten möchte.
Das Weber Gourmet BBQ-System (GBS) setzt sich zusammen aus einem Grillrost und den acht verschiedenen Einsätzen. In der Mitte des Rostes, der an sich auch ganz normal gebraucht werden kann, befindet sich ein herausnehmbares Teil – worin dann die Einsätze eingesetzt werden können. Dieser Grillrost ist geeignet für den Weber-Kugelgrill mit einem Durchmesser von 57 cm und auch für den Spirit-, Genesis- und Summit-Gasgrill von Weber.

Die verschiedenen Einsätze des GBS, den Sear Grate Einsatz, den Pfannen-Einsatz, den Ebelskiver-Einsatz, den Koreanischen Grilleinsatz, den Pizzastein, den Wok-Einsatz, den Geflügelhalter-Einsatz und nun auch den Dutch Oven können sie entweder bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München kaufen. Oder online bestellen bei derhobbykoch.de. Ebenso natürlich den Weber-Kugelgrill 57 cm wie auch den Spirit-Grill, den Genesis-Grill und den Summit-Grill von Weber.

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