Mit ‘Weber Grill’ getaggte Artikel

Der Weber Summit E 470: ein echtes Schmuckstück

25. August 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Grillprofis und engagierte Hobbygriller aufgepasst – es folgt ein echtes Schmuckstück. In diesem Youtube-Video erklärt Weber die Eigenschaften und die Leistung des Weber Summit E 470 Gasgrills. Und dabei wird deutlich: Mit diesem Grill bleiben keine Wünsche offen. Aber sehen Sie selbst.

Wie bei jedem Weber-Produkt, wird auch beim Summit E 470 nur bestes Material verwendet, weshalb er nicht rostet oder an Farbe verliert – er bleibt in einem Topzustand, auch bei häufiger Nutzung. Der Grill – der Unterschrank, die zwei Arbeitsflächen und die Grillroste mit 9 mm dicken Stäben – besteht aus Edelstahl, die farbig angepassten Seitenteile und die verchromten Griffe am Unterschrank bestehen aus Aluminiumguss. Damit ist nicht nur die Qualität des Grillkörpers auf höchstem Niveau, sondern auch seine Optik. Ebenso wie die Optik des Grillguts. Denn die Grillstäbe sorgen für die perfekte Grillmarkierung. Und das mittig angebrachte Thermometer sieht ebenfalls nicht nur schick aus, es kann auch etwas: An ihm können sie ablesen, wann die richtige Grilltemperatur erreicht ist. Ein weiteres dankbares Extra: Das Grifflicht mit einem automatischen Sensor, der von selbst angeht, wenn sie den Grilldeckel anheben. Er rückt die Speisen auf dem Rost in rechtes Licht, so dass sie auch zu später Stunde noch problemlos grillen können. Hinter den Türen des bereits angesprochenen Unterschranks befindet sich: Platz. Viel Platz. Für die Gasflasche oder sonstige Grillutensilien, die sie hier einfach verstauen können, so dass sie nicht im Weg umgehen. Und Grillbesteck, das sie während des Grillvorgangs hin und wieder brauchen, können sie einfach an die sechs Besteckhaken an den beiden Arbeitsflächen hängen. Für Standfestigkeit des E 470 Gasgrills von Weber sorgen die Rollen an den Füßen, die eingerastet werden können, wenn der Grill am richtigen Ort steht.

Bleibt in einem Topzustand, auch bei häufiger Nutzung: Der Weber Summit E 470

Nun zur Leistung des E 470 Summit von Weber: Er besitzt vier Edelstahlbrenner mit Snap-Jet Zündsystem, was heißt, dass die Zündung im Regelventil integriert ist – für die vollkommene Kontrolle beim Grillen. Durch seine Seitenkocher wird der Summit E 470 gleichsam zu einer kompletten Outdoor-Kochstation – so können sie nicht nur ein einzelnes Steak auf diesem Grill zubereiten, sondern ein ganzes Menü auf den Tisch zaubern. Die Gesamtleistung dieses Allround-Talents beträgt 14,3 kwh, die Seitenbrenner sind 3,5 kwh stark, das Räuchersystem – ja man kann auch mit räuchern – kommt auf 2kwh und der Infrarotbrenner auf 2,8 kwh. Außerdem verfügt der Weber Summit E 470 Gasgrill über eine Sear Station, mit einem Brenner von 3 kw Nennleistung. Mit Letzterem ist es möglich, die Hitze stufenweise und je nach Bedarf zu erhöhen – für das perfekte Grillergebnis.
Es gibt praktisch nichts, was mit diesem einzigartigen Weber-Grill nicht möglich ist. Bestellt werden kann der E 470 Summit Gasgrill von Weber im Onlineshop derhobbykoch.de und gekauft werden in der Firma Grimm in Landshut oder Freising bei München.

Bei dem im Video gezeigten Grill handelt es sich um das US Modell – es gibt gerine Unterschieden zum EU Modell. Bei Frageb hierzu Beraten wir Sie gerne!

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Vier Tipps für die Nutzung eines Weber-Grills

18. August 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Im Weber Grillmagazin werden jedes Jahr nicht nur die Neuheiten der Weber-Produktwelt vorgestellt, sondern auch Hintergrundgeschichten zum Grillen geliefert oder nützliche Tipps und Tricks rund ums Grillen verraten. In diesem Jahr ist unter anderem die richtige Nutzung des Weber-Grills ein Thema. Die Autoren wollen den Grillprofis und Hobbygrillern, die sich für die diesjährige Grillsaison einen Weber-Grill angeschafft haben oder vorhaben dies zu tun, mit vier Tipps eine Art „Starthilfe“ in Sachen Grillen mit Weber geben. So sollen die Griller die Möglichkeiten, welche sich mit einem Weber Grill bieten, voll ausschöpfen und genießen können.

Tipp 1 nimmt den Deckel ins Visier. Denn dieser wartet mit einigen Vorteilen auf, die auf den ersten Blick nicht unbedingt sichtbar sein mögen – getreu dem Motto: „Der Deckel öffnete das Tor zu einer neuen Grillwelt mit unbegrenzten Zubereitungsformen, die auf einem offenen Grill nicht möglich waren“.

Denn ist der Grill-Deckel geschlossen, funktioniert der Grill wie ein Umluftofen, was bedeutet, dass größere Fleischstücke wie Braten oder ganze Truthähne zubereitet werden können. Außerdem verkürzt die dadurch erreichte konstante Hitze und Feuchtigkeit die Garzeit, durch die eingeschlossene Feuchtigkeit bleibt das Fleisch immer schön saftig.

Fazit: Ein geschlossener Deckel sorgt für ein perfektes Grillerlebnis und erstklassige Ergebnisse.

Tipp 2 beschäftigt sich mit dem Prozedere bis der Grill startklar ist – was ganz einfach ist, befolgt man die in Tipp 2 beschriebenen Schritte.

Beim Holzkohlegrill etwa kann man sich viel Mühe sparen, wenn der Anzündkamin von Weber verwendet wird – so kann schon nach rund 20 Minuten mit den Briketts gegrillt werden. Für die richtige Temperatur bekommt man im Laufe der Zeit und Grillerfahrung ein Gefühl. Für den Anfang lauten die Richtwerte für die Temperatur folgendermaßen: Ein voller Anzündkamin erzeugt 260-270°C, ein Anzündkamin der ¾ voll ist mit Briketts 220-230°C und ein Anzündkamin, der zur Hälfte aufgefüllt ist, 180-190°C.

Beim Gasgrill gestalten sich die ersten Schritte natürlich etwas anders – schließlich kann mit dieser Art von Grill auf Knopfdruck und ohne jeglichen Aufwand gegrillt werden. Am Anfang muss der Grill deshalb unbedingt auf Sicherheit und tadellosen Zustand überprüft werden.
Ist dies geschehen, ist bei der Verwendung eines Gasgrills als erstes immer der Deckel zu öffnen, schließlich kann sich Gas unter dem Deckel ansammeln. Anschließend muss die Gaszufur vollständig geöffnet und die Brenner gezündet werden. Wenn das Gas durch die Gasleitung geströmt ist, können die Brenner auf „high“ gedreht werden. Im Anschluss daran wieder den Deckel schließen und warten, bis der Grill eine Temperatur von rund 200°C erreicht hat.

Tipp 3 bezieht sich auf die richtige Grill-Methode. Es gibt zwei Hauptarten der Zubereitung, die direkte Hitze und die indirekte Hitze – beides einfache, jedoch sehr effektive Grill-Methoden. Die Vorgehensweise mit direkter Hitze gleicht dem Braten in einer Pfanne, die Grillspeisen befinden sich direkt über der Wärmequelle. Der Vorteil: Das Fleisch bekommt eine saftige karamellisierte Kruste und das typische Grillmuster. Es ist also die passende Methode für dünnere und zartere Fleischstücke, sprich Steaks, Burger und entbeinte Hähnchen. Oder für Fisch, Obst und Gemüse.

Beim Grillen mit indirekter Hitze entspricht der Grill einem Umluftofen, die Wärmequelle ist seitlich angeordnet, die Speisen werden gleichmäßig gegart – bestens geeignet für größeres Grillgut wie Lammkeulen, ganze Hähnchen oder Schweinebraten.

Der vierte und letzte Tipp behandelt das Thema Sauberkeit, schließlich ist ein sauberer Grill das A und O, wenn das Grillen ein kulinarisches Erlebnis werden soll, wobei – und das ist der Vorteil der Weber Grills – eine gründliche Reinigung nach jeder Verwendung nicht nötig ist. Denn die hohen Temperaturen während des Grillvorgangs töten die Bakterien ab. Deshalb ist es vollkommen ausreichend, den noch heißen Rost direkt nach der Speisezubereitung abzubürsten. So bleiben weder Essensreste noch der Geschmack der vergangenen Grillspeisen haften. Es genügt, den Grill einmal im Monat bzw. einmal pro Saison gründlich zu reinigen.

Die Borsten der Grillbürste, mit der Sie ihren Grill reinigen, müssen aus Edelstahl sein – ein Material, das den Rost nicht beschädigt. Für Holzkohlegrills eignen sich zum Beispiel die Grillbürsten mit Bambus-Holzgriff von Weber hervorragend, für Gas- und Elektrogrills empfehlen sich die dreiseitigen Grillbürsten von Weber.
Neu in der Weber-Produktwelt ist das Reinigungs-Set für gusseiserne Oberflächen. Dieses zweiteilige Set, bestehend aus einem Spachtel für die Grillkammer und einer Bürste für das Insektengitter, eignen sich für Gasgrills ab Spirit.

Mehr zu diesen Tipps können sie auf den Seiten 68-73 im aktuellen Grillmagazin von Weber lesen. Und die Produkte bei Grimm Landshut oder Freising bei München kaufen oder bestellen im Onlineshop derhobbykoch.de

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So gelingt die Zubereitung von besonders empfindlichem Grillgut auf dem Grill

10. August 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Dank der aktuellen Temperaturen steht einem Grillnachmittag nichts mehr im Wege. Und für all jene, die nicht unbedingt die klassischen Grillfans sind und etwa ein Steak oder Würstchen grillen möchten, bietet die Weber Grillwelt auch in der Grillsaison 2015 eine riesige Auswahl an verschiedenen Produkten an. Besonders der rechteckige Fisch- und Gemüsehalter von Weber, den es in kleiner und großer Ausführung gibt, ist hier ein passender und an dieser Stelle erwähnenswerter Helfer. Denn damit kann auch Fisch und Gemüse, gewöhnlich besonders empfindliches Grillgut, schonend gegrillt und problemlos zubereitet werden.

Der Weber Fisch- und Gemüsehalter, egal ob klein oder groß, ist aus Edelstahl – und damit zum einen robust und langlebig und zum anderen edel im Design. Ein klassisches Weber-Produkt also. Der Fisch- und Gemüsehalter Weber klein ist geeignet für Weber Q ab der 100- / 1000-Serie und BBQ mit einem Durchmesser von 37 cm. Der Fisch- und Gemüsehalter Weber groß passt ab der Weber Q 300-/ 3000-Serie und BBQ mit einem Durchmesser von 57 cm.

Bestellt werden kann der Fisch- und Gemüsehalter von Weber in beiden Größen online bei derhobbykoch.de. Kaufen können sie die beiden Halter bei der Firma Grimm in Freising bei München oder Landshut.
Auf derhobbykoch.de finden sie weitere zahlreiche Produkte, die auf das Grillen von Fisch und Gemüse ausgelegt sind – zum Beispiel den Gemüsekorb von Weber in verschiedenen Ausführungen und für verschiedene Grills. In unseren Läden in Landshut und Freising bei München beraten wir von der Firma Grimm sie außerdem gerne zu diesem Thema.

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Die Zubereitung eines Bierdosenhähnchens ganz ohne Bierdose

24. Juni 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

„Beer can chicken“ (Bierdosenhähnchen) – das war bereits Thema eines Blogbeitrags. Denn mit Hilfe eines Geflügelhalters kann man sich ein Bierdosenhähnchen auch auf hygienisch einwandfreie Art zubereiten: Das Hähnchen wird dann nämlich nicht auf eine Bierdose, sondern auf einen Geflügelhalter gesetzt. Der Geflügelhalter Weber Style eignet sich hierfür hervorragend. Neben dem hygienischen Aspekt gibt es aber noch eine Reihe anderer Kriterien, welche die Verwendung eines Geflügelhalters anstelle einer Bierdose sinnvoll erscheinen lassen. Denn wenn anstatt einer Bierdose der Geflügelhalter verwendet wird, steht das Hähnchen sicher, man muss sich also keine Sorgen um seine Stabilität während des Grillvorgangs machen. Außerdem muss es dann nicht unbedingt Bier(-dampf) sein, mit dem das Hähnchen saftig und zart gehalten wird. Es kann genauso gut Apfelwein, Rotwein, Bourbon, Brühe, Saft oder Bionade verwendet werden – je nach Geschmackswunsch. Diese Methode, ein „Hähnchen auf dem Thron“ zuzubereiten, ist äußerst beliebt – und gehört inzwischen zu den legendärsten Gerichten der Grillwelt.
Mit dem Geflügelhalter von Weber kann aber nicht nur das Hähnchen als Ganzes zubereitet werden, sondern auch der Rest der Speise. Denn zu dem Halter gehört eine Schale, in der gleichzeitig zum Bierhähnchen verschiedene Beilagen – Kartoffeln, Wurzelgemüse, Tomaten oder Zwiebeln – angerichtet werden können.
Zudem ist der Geflügelhalter von Weber auch für die Zubereitung von anderen Hauptgerichten sowie verschiedenen Vor- und Nachspeisen ein genialer Helfer.

Die Weber Grillwelt bietet außerdem auch noch eine große Auswahl an anderen Geflügelhaltern. So gibt es auch den Weber Geflügelhalter für Holzkohlegrills ab 57 cm, Gasgrills ab Q 300 oder größere Grills. Und den Geflügelhalter aus Edelstahl als Einsatz für das Weber Gourmet BBQ System.

Sie können alle Geflügelhalter von Weber bei der Firma Grimm in Landshut oder Freising bei München kaufen und bestellen im Onlineshop derhobbykoch.de.

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Teil 4 der Weber-Serie: Die Grillsauce

03. Juni 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Was benötigt man alles für einen Pulled Pork-Burger? Ein klassisches Burger Brötchen, Krautsalat, Pulled Pork – und: die richtige Sauce. Während die ersten drei Bestandteile bereits Blogthema waren, ist an dieser Stelle nun die Grillsauce, auch BBQ-Sauce genannt, an der Reihe. Denn die richtige Grillsauce ist nicht nur für die Zubereitung eines (Pulled Pork-) Burgers wichtig, sondern ein allgemein wichtiger und nicht wegzudenkender Bestandteil beim Grillen. Deshalb wird im aktuellen Weber-Magazin „Grill on“ auf Seite 97 dem Ursprung und der Zubreitungsmöglichkeit der traditionellen Grillsauce nachgegangen.

Dabei stellt der Autor schon im ersten Absatz seines Textes die all umstrittene und grundlegende Frage: „Ist eine echte Grillsauce wirklich rot?“

Im weiteren Verlauf des Textes wird klar: Weder die genaue Herkunft, noch der ursprüngliche Geschmack der Grillsauce sind zweifelsfrei feststellbar. Nur eines scheint sicher zu sein: Dass die BBQ-Sauce uramerikanisch und fester Bestandteil jeder Grillaktivität ist. Ob eine echte Grillsauce rot sein muss, beantwortet der Autor dahingehend, dass wir in Europa traditionell eine rote BBQ-Sauce mit Ketchup auf Tomatenbasis kennen und am meisten verwenden – das jedoch nicht überall auf der Welt der Fall ist. In Alabama zum Beispiel sei die Grillsauce weiß – basierend auf Essig und Pfeffer oder Mayonnaise, heißt es im Text. Weil die rote Grillsauce sich hierzulande jedoch großer Beliebtheit erfreut, hat der Autor ein Rezept mitgeliefert, wie diese ganz leicht selbst zubereitet werden kann. Für rund ½ Liter benötigt man demnach:

  • 300 ml Bio-Ketchup
  • 2 ½ l Wasser
  • 150 ml Apfelessig
  • 150 ml Tomatenmark
  • 200 g brauner Zucker
  • 150 g Honig
  • ½ EL Meersalz
  • ½ EL Zwiebelpulver
  • ½ EL Selleriesalz
  • ½ EL geriebenen Koriander
  • ½ EL geriebenen Kreuzkümmel
  • ¼ EL Knoblauchpulver
  • ¼ EL Senfpulver
  • ¼ EL Chilipulver
  • ¼ TL Cayennepfeffer
  • ½ EL Apfelkompott je 100 ml Sauce (oder Kompott aus anderen Früchten)

An Zubehör ist nichts weiter nötig als 2 Handvoll Räucherchips. Dann kann es auch schon losgehen. Zunächst sollen einmal bis auf das Apfelkompott alle Zutaten in einem kleinen Topf zusammengemischt werden und bei gleichmäßiger Hitze eine halbe bis dreiviertel Stunde gekocht werden. Im Anschluss daran dann das Apfelkompott der Menge der verbleibenden Sauce entsprechend hinzugeben und die fertig gemischte Sauce anschließend in eine backofenfeste Schüssel geben.

Den Grill auf niedrige indirekte Hitze – rund 110 °C – einstellen und die Schüssel mit zwei Handvoll Räucherchips gefüllt in die Mitte des Rostes direkt über die Hitze stellen, Deckel schließen. Nach einer Räucherzeit von 20 bis 30 Minuten, ist die Sauce fertig. Vor dem Genießen einfach abkühlen lassen. Die übriggebliebene Sauce in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Bei derhobbykoch.de können sie die Räucherchips online bestellen und bei der Firma Grimm in Freising bei München oder Landshut kaufen.

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Teil 3 der Weber-Serie: Pulled Pork auf dem Grill

27. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Es folgt Teil 3 der im Weber-Magazin 2015 vorgestellten Serie über den Pulled Pork-Burger. Das Burger Brötchen und der Krautsalat, zwei grundlegende Bestandteile eines klassischen (Pulled Pork-) Burgers, waren bereits Thema im Blog gewesen. Auf Seite 75 im Magazin „Grill on“ setzt sich der Autor nun mit der Geschichte und der Zubereitung des Pulled Pork auseinander. Das Pulled Pork ist zartes, saftiges Schweinefleisch mit einem leichten Räuchergeschmack. Und in den Vereinigten Staaten ein Klassiker unter den Grillspezialitäten. Durch seine Zubereitungsmethode ist es jedoch gleichzeitig eine ganz eigene Nummer im Grillen und unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Grillklassikern. In den USA hat Pulled Pork Tradition und – so lässt sich im Text nachlesen – wird in Memphis in Tennesse beispielsweise auch „Soul Food“ genannt. Denn Pulled Pork besteht aus Schweinenacken, ein Fleischstück, das eigentlich nicht zu den beliebtesten zählt. Doch durch seine lange Garzeit und die dadurch entstehende Räuchernote wird das Fleisch zu etwas ganz Besonderem. Der Text erzählt außerdem von den verschiedenen Meinungen, Annahmen und Theorien, was den Ursprung dieser Grillspezialität betrifft. Es ist von Indianern, Piraten oder Sklaven zu lesen, welche für die Entstehung von Pulled Pork verantwortlich sein sollen. Geklärt werden kann sein Ursprung auch im Weber-Magazin nicht. Was dagegen klar zu sein scheint, ist, dass inzwischen auch die Europäer auf den Geschmack von Pulled Pork gekommen sind und dieses besonders zubereitete Schweinefleisch zu einem regelrechten Trend unter Grillfans geworden zu sein scheint.

Deshalb liefert das Weber-Magazin auch gleich ein Rezept für Pulled Pork mit, so können sie es bei der nächsten Grillfeier ganz einfach selbst machen. Wobei, so einfach ist das auch wieder nicht, denn für seine Zubereitung braucht man viel Zeit und Geduld. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, benötigt für 16 bis 18 Portionen Pulled Pork zunächst einmal 1 Schweinenacken, 2 ½ kg und an Grillausrüstung den Weber Smokey Mountain Cooker und 6 große Räucherholzstücke. Für die Marinade sind außerdem folgende Zutaten nötig, schreibt das Weber-Grillmagazin:

  • 2 EL Salz
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 EL Paprikagewürz
  • ½ EL geriebenen Koriander
  • ½ EL geriebenen Kreuzkümmel
  • ½ EL Chilipulver
  • ½ EL Knoblauchpulver
  • ½ EL Zwiebelpulver
  • 1 TL Pfeffer
  • ½ TL Cayennepfeffer

Bevor es an den Grill und das Grillen an sich geht, ist in der Küche die Marinade zuzubereiten, indem alle Zutaten vermischt werden, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Dann das Fleisch großzügig mit der Marinade versehen, anschließend in Plastikfolie einwickeln und über Nacht kühl lagern.

Am nächsten Tag geht es weiter. Zunächst einmal muss der Grill mit der Minion-Ring-Methode für das Anzünden vorbereitet werden, lautet die Rezeptbeschreibung im Text. Hierfür den Brikettring mit nicht angezündeten Briketts vollständig befüllen. Außerdem zusätzlich 15 bis 20 Briketts anzünden und, sobald sie glühen, auf die kalten Briketts geben. Anschließend die Räucherholzstücke hinzugeben, den Grill zusammenbauen und Wasser in die Wasserschale geben. Ist das geschafft, kann endlich das Schweinefleisch auf den Rost. Den Deckel schließen. Dann heißt es: Abwarten. Denn das Fleisch muss viele Stunden lang garen. Der Smoker muss eine Temperatur von 100 bis 120 °C beibehalten. Das Fleisch ist fertig, wenn die Kerntemperatur 90 °C erreicht istd.

Damit ist die dritte Zutat eines Pulled Pork Burgers beschrieben, der vierte und letzte Teil folgt in Kürze.

Den Smoker Mountain Cooker von Weber können sie übrigens online bei derhobbykoch.de bestellen und kaufen bei der Firma Grimm in Landshut und Freising bei München.

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Teil 2 der Weber-Serie: der klassische Coleslaw

20. Mai 2015 | Autor: | Keine Kommentare »

Vor kurzem ist mit einem Blogbeitrag über das Bun, das klassische Burger-Brötchen, der Anfang in Sachen Pulled Pork-Burger gemacht worden. Ein Thema, dem im aktuellen Weber-Magazin eine ganze Serie gewidmet ist. Nun folgt hier im Blog der zweite Teil. Im Mittelpunkt diesmal: „The Slaw“, der Salat. Aber für einen echten Pulled Pork-Burger reicht nicht einfach nur irgendein Salat aus. Nein, es braucht einen cremigen Salat, den sogenannten Coleslaw. Es gebe viele verschiedene Rezepte, wie er zubereitet wird, beinahe jede amerikanische Familie habe dafür ihr eigenes, heißt es in dem Text, ein Klassiker, der fester Bestandteil der amerikanischen Grilltradition ist. Doch seinen Ursprung habe dieser „Krautsalat“ – so wörtlich übersetzt – deshalb nicht unbedingt in den USA. Im Text des Weber-Magazins ist von den alten Römern zu lesen, die bereits in der Antike Coleslaw gegessen haben sollen – wenn auch anders zubereitet. Mayonnaise, ein Hauptbestandteil des cremigen Salats, habe es bei den alten Römern nämlich noch lange nicht gegeben. Weiter, so heißt es im Text, komme das Wort „Coleslaw“ vom niederländischen Wort „koolsla“, was so viel bedeutet wie Kraut („Kool“) und Salat („sla“). Das anglisierte Wort „cole“ und das Rezept für den kalten Krautsalat seien dann mit den vielen niederländischen Siedlern im späten 18. bzw. frühen 19. Jahrhundert nach New York, dem ursprünglichen Neu-Amsterdam, gekommen.

Aus welchen Zutaten ein Coleslaw letztendlich zubereitet ist, kommt auf das Land, die Leute, ihren Geschmack und ihre Tradition an – so bereiten ihn die Briten anders zu als die Schweden, die Amerikaner anders als die Deutschen. Einzig gemein ist ihnen frisches Kraut, geriebene Möhren und viel Mayonnaise.

Wie sie selbst einen klassischen Coleslaw zubereiten können, beschreibt das Weber-Magazin folgendermaßen:

 

Für vier Portionen braucht man:

1/2 Weißkohlkopf, 2 Möhren

1 EL Dijon-Senf,

50 ml Apfel- oder Weißweinessig,

1 ½ TL Selleriesalz,

1 EL Zucker,

½ TL Kreuzkümmel und Pfeffer

Das Dressing besteht aus 100 ml sauerer Sahne, 125 ml Mayonnaise, Salz, Pfeffer und Zucker.

 

Um aus diesen Zutaten einen klassischen Coleslaw zaubern zu können, muss zunächst das Weißkraut fein geschnitten und die Möhren grob gerieben werden, schreibt der Autor im „Grill on“-Magazin auf Seite 49. Anschließend das fein geschnittene Weißkraut mit den grob geriebenen Möhren zusammenmischen, die Zutaten für die Marinade schlagen und die Krautmischung beimengen. Eine halbe Stunde muss das Zutaten-Gemisch ziehen, wobei währenddessen oft umgerührt werden soll. Sind die Zutaten für das Dressing zusammengemischt, muss es noch mit Zucker sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Anschließend, und damit beendet der Autor die Zubereitungsbeschreibung eins klassischen Coleslaw, die Marinade von der Krautmischung ablaufen lassen und das Gemüse im Dressing wenden.

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